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Düsseldorfer Denkmäler und Monumente

Düsseldorfer Denkmäler und Monumente

Düsseldorfer Denkmäler, Skulpturen, Brunnen und weitere Monumente

Jede Stadt hat ihre Denkmäler, Brunnen und Plastiken, die Charaktereigenschaften, Besonderheiten und geschichtliche Geschehnisse widerspiegeln. Auch in Düsseldorf begegnen Sie während eines Spazierganges einigen besonderen und teils speziellen Figuren, die Sie zum Nachdenken, Philosophieren oder gar Schmunzeln bringen. Sei es das aus Bronze gefertigte Jan-Wellem Reiterstandbild am Marktplatz, das Jröner Jong am Runden Weiher, die Vier Karyatiden, die die schönen Künste Architektur, Malerei, Dichtkunst und Musik repräsentieren oder auch Vater Rhein und seine Töchter am Ständehaus. Ob das Bismarck-Denkmal am Martin-Luther-Platz, die Martinssäule an der Andreasstraße oder das Ulanendenkmal am Hofgartenufer. An dieser Stelle jedoch konzentrieren wir uns auf zwei sehr bedeutende Statuen: das Stadterhebungsmonument und den Brunnen mit den Düsseldorfer Radschlägern.

Dem Stadterhebungsmonument begegnen Sie an der Joseph-Wimmer-Gasse, Ecke Müller-Schlösser-Gasse. 1988 wurde es von Bert Gerresheim erbaut. Es besteht aus 3 historischen Szenen aus dem 13. Jahrhundert. Beginnend mit der Schlacht von Worringen. Es folgen die Besiegelung der Stadterhebungsurkunde und die Erhebung der St. Lambertuskirche zum Kanonikerstift durch Papst Nikolaus IV. Während der Schlacht von Worringen rief Graf Adolf auch die Bauern aus dem Bergischen Land zum Kampf und dem Widerstand gegen die Kölner Widersacher unter deren Erzbischof auf, sodass sie final die Schlacht für sich entschieden und daraus folgernd die Stadtrechte erhielten. In einem Zwischenschritt sind die vier Apokalyptischen Reiter zu erkennen, die die immensen Konsequenzen von Krieg und Gewalt aufzeigen sollen.

Der zweite Teil zeigt die Unterarme des Grafenpaares von Berg, während sie die Stadterhebungsurkunde besiegeln. Danach sind Körbe, Gemüse und unter anderem auch Bierflaschen zu erkennen, die an das einst erhaltene Marktrecht erinnern sollen. Das finale Bild zeigt nicht nur die zum Kanonikerstift erhobene St. Lambertuskirche sondern auch die durch Papst Leo X bestätigte Rosenkranzbruderschaft der Stiftskirche, die durch Papast Alexander VII gegründete Erzbruderschaft vom Allerheiligsten Sakrament und die Erhebung zur Basilika durch Papst Paul VI. – viele geschichtliche sehr bedeutende Ereignisse, die in diesem wichtigen und eindrucksvollen Monument zusammengefasst sind.

Stadterhebungsmonument Düsseldorf  Stadterhebungsmonument Düsseldorf  Stadterhebungsmonument Düsseldorf

Kaum zu übersehen ist aber auch der Brunnen der Radschläger. Genauso wie auf vielen Souvenirs und Gullydeckeln. Der Radschläger selbst ist das Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf. Eine genaue und tatsächliche Herkunftsgeschichte gibt es bis heute nicht. Es werden nur Mutmaßungen angestellt. Es heißt, 1288 sollen mit Sieg der Schlacht von Worringen insbesondere die Kinder auf die Straßen gerannt sein und hätten aus Freude und Erleichterung Räder geschlagen. Eine andere Geschichte besagt, dass einst an der fahrenden Kutsche eines Hochzeitspaares ein Rad abgebrochen sein. Ein Junge habe dies frühzeitig bemerkt und sei hinüber zur Kutsche gesprungen, um das Rad festzuhalten und die Kutsche vorm Umkippen zu bewahren. Oder: Während Ausstellungen, die den heutigen Messeveranstaltungen ähneln, sollen Kinder den Besuchern angeboten haben, für einen Pfennig ein Rad zu schlagen. Was von vielen Touristen freudestrahlend angenommen worden sei. Wie auch immer der Raschläger zum Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf wurde – heute ist er eine unumgängliche, immer wieder anzutreffende Figur, wie als Türklopfer an der Seitenpforte der St. Lambertuskirche. Die Inschrift am Brunnen besagt: „Radschläger wolle mer blieve, wie jeck et de Minschen och drieve“ (Radschläger wollen wir bleiben, wie verrückt es die Menschen auch treiben). Der Brunnen befindet sich am Düsseldorfer Burgplatz und wurde 1954 von Alfred Zschorsch erbaut. Dass der Radschläger auch heute noch ein wichtiges Symbol für die Stadt darstellt, zeigt der Traditionswettbewerb von 1937, bei dem seitdem alljährlich bis zu 500 Jungen (und seit 1971 auch Mädchen) zusammenkommen, um beim Rad Schlagen gegeneinander anzutreten und ihr Können unter Beweis zu stellen.

Radschläger Düsseldorf

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