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Hier erfahren Sie, was Sie, welche Sehenswürdigkeiten Sie sich als Besucher der schönen Rheinmetropole keinesfalls entgehen lassen sollten!

Düsseldorfer Denkmäler und Monumente

Düsseldorfer Denkmäler und Monumente

Düsseldorfer Denkmäler, Skulpturen, Brunnen und weitere Monumente

Jede Stadt hat ihre Denkmäler, Brunnen und Plastiken, die Charaktereigenschaften, Besonderheiten und geschichtliche Geschehnisse widerspiegeln. Auch in Düsseldorf begegnen Sie während eines Spazierganges einigen besonderen und teils speziellen Figuren, die Sie zum Nachdenken, Philosophieren oder gar Schmunzeln bringen. Sei es das aus Bronze gefertigte Jan-Wellem Reiterstandbild am Marktplatz, das Jröner Jong am Runden Weiher, die Vier Karyatiden, die die schönen Künste Architektur, Malerei, Dichtkunst und Musik repräsentieren oder auch Vater Rhein und seine Töchter am Ständehaus. Ob das Bismarck-Denkmal am Martin-Luther-Platz, die Martinssäule an der Andreasstraße oder das Ulanendenkmal am Hofgartenufer. An dieser Stelle jedoch konzentrieren wir uns auf zwei sehr bedeutende Statuen: das Stadterhebungsmonument und den Brunnen mit den Düsseldorfer Radschlägern.

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Schloss Benrath

Schloss Benrath

Besuchen Sie das Jagd- und Lustschloss Benrath bei Hilden

Große Roben, Adlige, Mätressen, Vergnügen und Feste. Das und noch viel mehr verbinde ich mit der Bezeichnung "Lustschloss". Doch genau dazu wurde Schloss Benrath errichtet. Im Auftrag von Kurfürst Carl Theodor von Pfalz-Sulzbach entstand durch Nicolas de Pigage 1770 Schloss Benrath aus dem ehemaligen Wasserschloss von Jan Wellem als "Maison de plaisance" nach französischem Vorbild. Der Kurfürst jedoch besuchte sein Anwesen nur ein einziges Mal an einem Nachmittag. 1815 ging das Jagd- und Lustschloss Benrath in preußische Hände über. Zwischenzeitlich wurde es immer wieder von Mitgliedern der Königs- und Kaiserfamilie bewohnt und schließlich 1911 verkauft. in den 50er Jahren entstand eine touristische Attraktion aus dem Schloss, auch aufgrund von diversen dort stattgefundenen Staatsbesuchen. Während der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte diente das Schloss als Spielstätte für die Romane "Effie Briest" von Theodor Fontane und "Die Betrogene" von Thomas Mann. Aber auch Filme nutzten das Lustschloss als beeindruckende Kulisse für ihre Geschichten. Nicht zuletzt aufgrund des von der Hitliste des WDR im Jahre 2013 als beliebtester Park in NRW ausgezeichneten Schlossparks.

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Hoppeditz-Denkmal Düsseldorf

Hoppeditz-Denkmal Düsseldorf

Die Düsseldorfer feiern ihren Hoppeditz

Hinter dem Düsseldorfer Karnevalsmuseum steht seit 2008 das Hoppeditz-Denkmal - ein Wahrzeichen des rheinischen Karnevals und die Narrenfigur Düsseldorfs. Das Denkmal ersetzt die schon 1841 errichte, aber dann auf unerklärliche Art und Weise verschwundene Skulptur. Rund 3 m hoch und eine gute Tonne schwer besteht die Figur aus ca. 80 Teilstücken, aus denen das Denkmal vor einigen Jahren zusammengesetzt wurde.

In der rechten Hand trägt der Hoppeditz ein Zepter, in der linken einen Spiegel, aus dem der Bergische Löwe, Gevatter Tod und der Kasperle starren. Das Podest, das die Basis bildet, besteht aus 4 Narrenschellen, die die 4 Himmelsrichtungen symbolisieren. Bedeckt sind diese mit diversen närrischen Kopfbedeckungen. Darüber liegen verschiedene Masken, denen unter anderem Charlie Chaplin und Karl Valentin als Vorbild gedient haben. Ganz oben thront eine Narrenkappe, auf der drei Bücher ihren festen Platz gefunden haben: "Das Narrenschiff", "Ulenspiegelbuch" und "Lob der Torheit". Darauf sitzt der Hoppeditz, der alljährlich am 11.11. erweckt wird, um vor dem Düsseldorfer Rathaus seine Rede gegen die Obrigkeit zu halten.

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Spaziergang entlang der Düsseldorfer Rheinpromenade

Spaziergang entlang der Düsseldorfer Rheinpromenade

Schlendern entlang der Rheinpromenade in Düsseldorf

Der Frühling steht vor der Tür und zieht die Menschen wieder raus an die frische Luft! Mich verführte dieser sonnige Frühlingstag zu einem Spaziergang entlang des Rheins in Düsseldorf. Obwohl gerade erst die Osterglocken blühen und die Bäume am Rheinufer noch Winterschlaf halten, so war das gute Gefühl dank einer grandiosen Aussicht schnell geweckt.

Must-sees des Düsseldorfer Rheinufers

Unabhängig von der Düsseldorfer Altstadt gibt es auch an der Rheinpromenade einiges zu senden, für das es sich lohnt, ein paar Schritte zu gehen und zwei Minuten zu verweilen und die Must-sees der Rheinstadt zu bewundern. Allein der Rheinturm ist schon einen Besuch wert. Mit seinen 240,5 m zieht er alle Blicke auf sich. Doch auch die nicht gerade unauffälligen Brücken strotzen vor Arroganz im Glanz der Sonne. Die Rheinkniebrücke zählt wie die Oberkasseler Brücke und die Theodor-Heuss-Brücke zu den Schrägseilbrücken.

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Rheinturm Düsseldorf

Rheinturm Düsseldorf

Unter den Wolken sieht das Rheinland wohl grenzenlos aus

Der Rheinturm in Düsseldorf - auch gerne Fernsehturm oder "Funkübertragungsstelle 10" genannt - ermöglicht seinen Besuchern einen weitreichenden Blick über die Heimat des Fortuna. In der südlichen Innenstadt am Medienhafen gelegen, ragt der von 1979-1982 gebaute Rheinturm und sticht nicht nur aufgrund seiner Höhe von 240,5 m hervor. Dank der 62 installierten Bullaugen, wovon 39 eine Dezimaluhr bilden, strahlt der Turm in Rot-, Grün- und Blautönen. Durch die unterschiedlich hohe Dimmung werden diverse Farbnuancen erzeugt. Die Uhr selbst zeigt in Stunden, Minuten und Sekunden von oben nach unten gelesen, die Zeit an. Ich selbst habe eine halbe Ewigkeit gebraucht, bis ich endlich in der Lage war, die Uhrzeit zu erkennen. Neben dem Farbschauspiel trifft man hier auf eine wahre Herausforderung Düsseldorfs.

Darüber hinaus hat dieses Monument noch viel mehr zu bieten. Auf 172,5 m Höhe befindet sich das Günnewig Restaurant und bietet von morgens bis abends diverse Köstlichkeiten. Besucher sollten schwindelfrei sein, da es sich stündlich um die eigene Achse dreht, um den Gästen einen weitreichenden Blick auf die Rheinstadt Düsseldorf zu bieten.

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